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Fockensteinstraße 1
81539 München

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  Arbeitsgruppe
  Babel, Fred
Landesunfallkasse Freie und Hansestadt Hamburg
Homepage: www.luk-hamburg.de
  Bayreuther, Gernot
Bayerischer Gemeindeunfallversicherungsverband
Homepage: www.bayerguvv.de
  Blättler, Theo
Rheinischer Gemeindeunfallversicherungsverband
Homepage: www.rguvv.de
  Böhme, Elke
Gemeindeunfallversicherungsverband Westfalen-Lippe
Homepage: www.guvv-wl.de
  Gödecke, Karin
Unfallkasse Berlin
Homepage: www.unfallkasse-berlin.de
  Theiler, Alexandra
Unfallkasse Baden-Württemberg
Homepage: www.uk-bw.de
   
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Heimerstrasse 20
41748 Viersen

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Dr.-Homer-Stryker-Platz 1
47228 Duisburg
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Martinistr. 52
20246 Hamburg
   
  Literaturhinweise und Quellenangaben
   
  Kapitel 3: Einflussfaktoren für rückengerechtes Arbeiten Ressourcen
  Seite: Basale Stimulation
  Christel Bienstein/Andreas Fröhlich:
Basale Stimulation. Seelze-Velber: Kallmeyer`sche Verlagsbuchhandlung GmbH, 2003.
   
  Seite: Empowerment
  Ende, J./Kazis, L./Ash, A./ Moskowitz, M. A.: „Measuring Patients Desire for Autonomy:
Decision-Making and Information Seeking Preferences Among Medical Patients“.
In: Journal of General Internal Medicine 4 (1989): 23–30.
  Heinmann-Knoch, M./Korte, E./Schönberger, C. & B. Schwarz (Hrsg.): Möglichkeiten und
Grenzen selbständigen Lebens und Arbeitens in stationären Einrichtungen. Bericht der
Sachverständigenkommission für den 4. Altenbericht “Risiken, Lebensqualität und Versorgung
Hochaltriger unter besonderer Berücksichtigung demenzieller Erkrankungen”. Stuttgart:
Kohlhammer, 1998.
   
  Kapitel 4: Grundsätze zum Bewegen von Patienten
Seite: Handhabung von Lasten

Kapitel 8: Rechtsgrundlagen
Seite: Übersicht
  Die Dokumente: " Leitmerkmalmethode zur Beurteilung von Heben, Halten, Tragen " und
"Leitmerkmalmethode zur Beurteilung von Ziehen, Schieben" sowie der "Ratgeber zur Ermittlung gefährdungsbezogener Arbeitsschutzmaßnahmen im Betrieb" werden von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und dem Länderausschuss für Sicherheitstechnik (LASI) ständig überarbeitet.
Die jeweils aktuelle Version finden Sie unter www.baua.de.
   
   
  Grafiken
   
  Kapitel 2: Notwendigkeiten rückengerechten Arbeitens im Gesundheitsdienst
  Seite: Allgemeines Die Pflegezukunft
  „Prognose“ / DIW
  Seite: Steigender Pflegebedarf durch demografische Entwicklung
  © Statistisches Bundesamt Deutschland 2003
  Ergänzungen:
  Für den Zeitraum von 2002 bis 2050 wurden die Ergebnisse der mittleren Variante der
10. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung herangezogen. Dieser Variante liegen
folgende Annahmen zugrunde:
1) Die Geburtenhäufigkeit bleibt während des gesamten Zeitraums der
Vorausberechnung bei 1,4 Kindern pro Frau;
2) Die Lebenserwartung bei Geburt steigt bis 2050 für Mädchen auf 86,6 Jahre und
für Jungen auf 81,1 Jahre; die "fernere" Lebenserwartung beträgt 2050 für 60-jährige
Frauen 28 weitere Lebensjahre und für gleichaltrige Männer etwa 24 Lebensjahre;
3) Der Außenwanderungssaldo der ausländischen Bevölkerung beträgt 200.000 jährlich;
die Nettozuwanderung der Deutschen geht von etwa 80.000 im Jahr 2002 schrittweise
zurück bis zum Nullniveau im Jahr 2040.
  Seite: Senkung von Fehlzeiten
  GEKGesundheitsanalyse Band XXXIII
   
  Kapitel 7: Einführung rückengerechter Arbeitsweisen im Betrieb
  Seite: Präventionszyklus
  In Anlehnung an den Abschlußbericht SIGOS S.Zschernack u.a. Kooperationsprojekt TU
Berlin und Unfallkasse Berlin 11/2004